"FASZ" über Projekt dgj223 IBA Heidelberg
Artikel: „Studenten werden Bauherren“
Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2018
Autor: Leon Igel
Verlag: F.A.Z.-Verlag
Herausgeber: Werner D’Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner
Auszug: „In Heidelberg hat in den vergangenen Monaten ein selbstgebauter Container aus Holz mitten in der Innenstadt für Aufsehen gesorgt. Wer durch eines der bodentiefen Fenster des 14 Quadratmeter großen Kastens spähte, sah ein unordentlich gemachtes Bett, einen Schreibtisch und einen Schrank aus Kiefernholz. … Der Kubus ist Vorbote eines Projektes, das sich Collegium Academicum nennt.“
"FAZ" über Projekt dgj228 Gemeinsam Suffizient Leben
Artikel: „Raum ist Luxus, auch wenn er geteilt wird“
Erscheinungsdatum: 30. Juli 2017
Autorin: Theresa Weiß
Verlag: F.A.Z.-Verlag – FAZ.NET
Herausgeber: Werner D’Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner
Auszug: „Alle wollen in der Stadt leben. Doch die Mieten sind hoch, Baugrund ist teuer und vor allem knapp. Ein Frankfurter Architekt geht einen alten, neuen Weg. Die Fläche des Mehrfamilienhauses, das nach Hans Drexlers Vorstellungen im Frankfurter Nordend entsteht, ist pro Bewohner vergleichsweise knapp bemessen. Ausgleich schaffen sollen gemeinschaftlich zu nutzende Räume. Suffizientes Wohnen nennt Drexler das, eines, das hinreichend versorgt.“
"FAZ" über Projekt dgj155 Passivhaussanierung Bonn
Artikel: „Graue Eminenz der Vorstadt“
Erscheinungsdatum: Dezember 2012
Autorin: Brigit Ochs
Verlag: F.A.Z.-Verlag – FAZ.NET
Herausgeber: Werner D’Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner
Auszug: „Völlig verbaut – das war einmal. Nach der Sanierung zeigt sich das Haus von Sibylle Feucht und Jürgen Starosta in Bonn von einer ganz neuen Seite.“
"Weltkompakt" über Projekt dgj071 Minihaus
Artikel: „Luftschloss im Passivhausstandard“
Erscheinungsdatum: Mai 2011
Autor: Jan Otto Weber
Verlag: Alex Springer
Herausgeber: Thomas Schmid
Auszug: „Bezahlbarer Wohnraum in der City bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Lebensqualität – ein Problem, das den Frankfurter Architekten Hans Drexler seit einigen Jahren beschäftigt. Dabei geht es ihm aber nicht nur um die Frage der Wirtschaftlichkeit, sondern vor allem um die ökologischen und sozialen Vorteile der Nachverdichtung von Stadträumen. Ein Gedanke, der auch im Interesse der städtischen Planer sein sollte. Immerhin brüstet sich Frankfurt als Deutschlands Passivhaushauptstadt und strebt den europäischen Titel einer Green City an. Der von der Stadt ausgelobte Architekturpreis „Green-Building-Award“ soll private Bauherren zu nachhaltigen Entwürfen ermuntern. Hans Drexler erhielt die Auszeichnung im Jahr 2009 für sein Mini-Haus. Auf einer keilförmigen Grundfläche von 29 Quadratmetern errichtete er an der Walter-Kolb-Straße in Sachsenhausen ein mehrgeschossiges Holzgebäude im Passivhausstandard mit einer Nutzfläche von insgesamt 145 Quadratmetern.“
"Walliser Bote" über Projekt dgj157 Cote Sauvage Siders
Artikel: „Nachhaltige Beziehung zur Natur“
Erscheinungsdatum: Februar 2011
Autor: Sebastian Glienz
Herausgeber: Mengis Druck und Verlag AG
Auszug: „Die Badeanlage rund um den Gerundensee in der Sonnenstadt wird neu gestaltet. Den Architekturwettbewerb hat die Arbeitsgemeinschaft NAU Architecture in Zusammenarbeit mit dem Büro Drexler Guinand Jauslin aus Zürich gewonnen.“
"Neue Zürcher Zeitung" über Projekt dgj144 Raiffeisenbank Zürich
Artikel: „Einzahlen mit Einstein“
Erscheinungsdatum: Februar 2011
Autorin: Jenny Keller
Herausgeber: Aktiengesellschaft für die Neue Zürcher Zeitung
Auszug: „Futuristische neue Filiale der Raiffeisenbank am Zürcher Kreuzplatz. Die Wände einer Bankfiliale am Kreuzplatz erzählen die Geschichte des Quartiers Hottingen.“
"FAZ" über Projekt dgj071 Minihaus
Artikel: „Markenzeichen Green Building“
Erscheinungsdatum: November 2009
Herausgeber: Konstantin Neven DuMont
Autor: Dr. Matthias Arning
Verlag: Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH
Herausgeber: Konstantin Neven DuMont
Auszug: „Die Stadt Frankfurt zeichnet acht Gebäude mit dem Preis „Green Building“ aus, darunter das Minihaus in der Walter-Kolb-Straße in Sachsenhausen.“
"FAZ" über Projekt dgj071 Minihaus
Artikel: „Handtücher und Streichholzschachteln“
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Autor: Rainer Schulze (Redaktion FAZ)
Verlag: F.A.Z.-Verlag – FAZ.NET
Herausgeber: Frank Schirrmacher
Auszug: „So breit wir ein Handtuch, so hoch wie eine Streichholzschachtel – auf winzigen Grundstücken sind in den vergangenen Jahren Wohn- und Bürohäuser entstanden. Da die Fläche für neue Wohnviertel abnimmt, setzt die Stadtplanung auf Nachverdichtung. Das Standplanungsamt erwartet, dass in Baulücken noch einige hundert Wohnhäuser entstehen können. Da der so gewonnene Wohnraum aber klein ist, schrecken viele Eigentümer vor dem Bau zurück.“
"FAZ" über Projekt dgj071 Minihaus
Artikel: „Forschung und Wohnen im Minihaus“
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Autorin: Eva-Maria Magel
Verlag: F.A.Z.-Verlag – FAZ.NET
Herausgeber: Werner D’Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner
Auszug: „Ein Frankfurter Architekt und die Technische Universität Darmstadt untersuchen städtische Nachverdichtung. Auf gerade mal 29 Quadratmetern Baulücke hat der Frankfurter Architekt Hans Drexler mit seinem Büro Drexler Guinand Jauslin das „Minimum Impact House“ mit gut 150 Quadratmetern Nutzfläche errichtet.“
"FAZ" über Projekt dgj078 Ausstellung Alpenpanorama
Artikel: „Pinsel, Farbe und der einarmige Gitarrist“
Erscheinungsdatum: Juni 2005
Autor: Christoph Schütte
Verlag: F.A.Z.-Verlag – FAZ.NET
Herausgeber: Werner D’Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner
Auszug: „Kunst statt Grabrede: Der Rundgang im „Atelierfrankfurt“. Das Architekturbüro Drexler Guinand Jauslin Architektur stellt in einer umfangreichen Installation seine Arbeit im blendend weißen Ausstellungsraum vor.“